Transdisziplinärer Künstlerin

Meditationslehrerin und Lebensenergie Erforscherin

Ella Lugin ist eine Schweizer Künstlerin und Fotografin und lebt in Zürich. Sie studierte Tanz an der staatlichen Bühnenschule Kuppe-Löw, Stuttgart und Roleff-King, München. Bis 1995 arbeitete sie als Tänzerin. Von 1988-2000 führte Ella ein Atelier für Kunstmalerei und stellte in renommierten Galerien wie Galleria AAA, Ascona (CH) und Galerie Wehrli, Zürich aus. Im Jahr 2000 wechselte sie zur Fotografie und entwickelte ihren Stil in der Blumen- und Botanikfotografie. Gleichzeitig führte sie eine Produktionsfirma für Inszenierungen, Theater, Show und eigene Produktionen. Mehr

Ihre künstlerischen Fähigkeiten hat sie durch eigenes Lernen entwickelt und ist nicht von Lehrern und Trends beeinflusst.

Ella hat sich intensiv mit dem energetischen Aspekt des Menschseins beschäftigt. Sie lernte Yoga und den energetischen Ansatz zum Leben in der OSHO Multiversity Puna, Indien.  Ella praktiziert Yoga und Meditation auf Lehrerebene und gibt dynamische und stille Meditationsworkshops. Ella war alleinerziehende Mutter eines inzwischen erwachsenen Sohnes. Außerdem betreibt sie ein Fotostudio für Portraitfotografie in der Nähe von Zürich.

Das Werk


Ella ist fasziniert von der Sinnlichkeit , die der Natur, Blumen und Botanik sowie dem Menschen in seinem energetischen Spektrum innewohnt. In den letzten Jahren ist ein umfangreiches Portfolio an Fine Art Fotografie entstanden.
 

 

Im Juli 2020 beginnt für Ella eine neue kreative Phase. Inspiriert durch neue Entwicklungen in der Software zur Animation von Videos, gelingt es der Künstlerin, Videokunst zu schaffen, durch die sie die philosophische Ebene ihrer Wahrnehmung zum Ausdruck bringt.

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"Ich bin von der Quantenwissenschaft fasziniert, weil sie versucht, die expliziten Details des Bauplans des Lebens durch die wissenschaftliche und mikroskopische Sichtweise zu erforschen. Aber was ist, wenn sich diese Sichtweise immer mehr aufspaltet und wir nie die endgültige Antwort erreichen, weil wir den Blick für das Ganze verlieren, indem wir nur die Details untersuchen? 

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Was erschafft die Welt? Warum fühlen wir uns getrennt?

"Diese Fragen haben mich seit meiner Kindheit begleitet. Die Frage ist, was "die Welt" wirklich ist und ob wir sie jemals verstehen werden, selbst wenn wir den letzten Baustein gefunden haben. Ziemlich sicher würde das Wissen um den Schöpfungscode die meisten von uns völlig überfordern (und tut es bereits). Was würde das für unser Leben in dieser Realität bedeuten? Ich persönlich gehe davon aus, dass diese Realität und alle Formen ein einziges Gleichnis sind und alle Antworten bereits vorhanden sind.  Wir leben jeden Tag damit und erkennen es deshalb nicht.  Wissenschaftler sind dem Schöpfungscode auf der Spur und in wenigen Jahren wird nichts mehr so sein, wie es einmal war, auf allen Ebenen der menschlichen Existenz.

 

Aber eines wird immer gleich bleiben - die Sehnsucht, mit dem Ganzen zu verschmelzen.

 

Würden wir den Akt der Verschmelzung aushalten? Die energetisch orientierte, meditative Arbeit geht der Frage nach, wie wir uns der Quellenenergie öffnen können, damit die Energie (Welle) uns ergreift, aber nicht seelisch zerstört. 

Durch meine Kunst versuche ich, die Gewohnheit des Sehens zu durchbrechen, um das Zusammenspiel der Elemente auf eine philosophische Art und Weise sichtbar zu machen. Um die verborgenen Elemente der Materie hervorzuheben und unsere lineare Sichtweise künstlerisch aufzubrechen, nutze ich die digitale Technik.

Mein Ansatz, mich mit den Grundlagen des Lebens und der Energie zu beschäftigen, ist künstlerisch und nicht wissenschaftlich. Was nützt uns schließlich unsere Verkopftheit und rein intellektuelle Herangehensweise an das Leben, wenn wir nicht mehr in der Lage sind, die Energie in uns selbst zu spüren? 

 

Natur und Energie sind die Wiege unserer Existenz auf diesem Planeten. Die Natur ist grandios schön, energetisch und unbeschreiblich und der Mensch auch. Die Frage nach den Schöpfern dieses Wunders ist wohl die älteste Frage von allen und es wird immer nur das beantwortet, was wir uns vorstellen können zu fragen. Wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken, dort wird sich die Antwort bilden.

Um uns nicht durch die Technik und unseren mikroskopischen Blick auf Details von uns selbst zu entfremden, brauchen wir den poetischen, lichterfüllten und gebrochenen Blick auf die "Materie", der sich auf das Zentrum von allem konzentriert.  Im Grunde ist die Erscheinung der Schöpfung ein einziger Tanz von Elementarteilchen, der sich durch unseren Fokus, unsere Wünsche und Vorstellungen materialisiert. Ich werde nicht müde, mit meiner Kunst den Betrachter in einen verzauberten Blick auf die andere Wirklichkeit zu bringen."
 

© 2021 LU Production

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